“Une Terre Culturelle” bietet in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern verschiedene Arten von Fortbildungen an: vom DFJW zertifizierte Grundausbildung zum*r interkulturellen Jugendleiter*in, Fortbildung zur Sprachanimation und Seminare zum Austausch von Know-How und Best-Practice.

Förderung der Entstehung und Weiterentwicklung von Jugendprojekten

Das Team von “Une Terre Culturelle” entwickelt und führt in Zusammenarbeit mit internationalen, nationalen und lokalen Partnern Grundausbildungen für zukünftige interkulturelle Jugendleiter*innen, sowie Fortbildungsseminare zu den Themen Partizipation und Diversität der Zivilgesellschaft durch. Diese ermöglichen es den Lernenden, sich über pädagogische- und Arbeitsmethoden auszutauschen und zu entdecken. Wichtig ist dabei, das sie an den Kontext interkultureller Jugendbegegnungen angepasst sind. Als Ergebnis unserer verschiedenen Fortbildungsseminare, aber auch dank der Zusammenarbeit mit Strukturen, die Freiwillige aufnehmen, sind mehrere internationale Projekte der Jugendmobilität entstanden.

Zielgruppe

Unsere Fortbildungskurse und Seminare für den Best practice-Austausch richten sich an Teilnehmer*innen, die mit jungen Menschen im sozio-pädagogischen, sozialen und kulturellen Bereich arbeiten und daran interessiert sind, die bei interkulturellen Begegnungen angewandten Lehrmethoden zu teilen und auszutauschen. Die Gruppen setzen sich im Allgemeinen aus Jugendleiter*innen, Sozialarbeitern*innen, Mitgliedern und Ehrenamtlichen von Vereinen, Lehrer*innen, Student*innen und Mitarbeiter*innen im sozialpädagogischen und kulturellen Bereich zusammen.

Wir legen großen Wert auf das Entdecken von Kulturen durch Sprachen, und deshalb werden in allen unseren Projekten tägliche Sprachanimationen organisiert. Darüber hinaus begleiten bei allen von uns angebotenen Fortbildungskursen und Seminaren, wie auch bei allen anderen Projekten von “Une Terre Culturelle”, Dolmetscher*innen die Teilnehmer*innen und sorgen so dafür, dass die Aktivitäten zugänglich sind. Dieses System erlaubt es den Gruppen, sich frei und ohne sprachliche Einschränkungen auszudrücken.

Fortbildung zum*r Interkulturellen Jugendleiter*in

Seit mehreren Jahren fördert das Deutsch-Französische Jugendwerk den deutsch-französischen Austausch für junge Menschen mit verschiedenen Hintergründen. Diese Art von Modul über Andersartigkeit ist grundlegend in jedem Identitätsbildungsprozess, der darauf abzielt, aus jedem Menschen eine*n Bürger*in zu machen, der/die sich der eigenen Determinismen bewusst ist und offen für Vielfalt ist.

Die Fortbildung zum*r Interkulturellen Jugendleiter*in zielt darauf ab, den zukünftigen Jugendleiter*innen des lokalen und internationalen interkulturellen Austauschs die notwendigen Werkzeuge und Kenntnisse zu vermitteln, um internationale und interkulturelle Austauschprojekte durchführen zu können:

  • Spezifische pädagogische Methoden und Werkzeuge für interkulturelles Lernen
  • Übungen und Animationen zur Förderung von Mehrsprachigkeit
  • Simulations Workshops über das Organisieren internationaler Austauschprojekte

Es ist auch ein Raum zum Arbeiten und Lernen, der die Entwicklung des interkulturellen Dialogs und der Sensibilität in einem lokalen Kontext fördert.

Die Grundausbildung  entspricht den Ausbildungsstandards zur Ausstellung von Zertifikaten für Jugendleiterinnen und Jugendleitern von deutsch-französischen und trinationalen Jugendbegegnungen. Diese wurden von einer Arbeitsgruppe bestehend aus Vertreter*innen deutscher und französischer Vereine und Verbände sowie dem DFJW verabschiedet. “Une Terre Culturelle” gehörte dieser Arbeitsgruppe an und ist immer noch im Lenkungsausschuss der DFJW-Zertifizierung.

Bei erfolgreicher Teilnahme an der Ausbildung wird vom DFJW das Zertifikat für Jugendleiterinnen und Jugendleiter von interkulturellen Jugendbegegnungen verliehen. Es bestätigt den Erwerb verschiedener Kompetenzen und die Eignung als Leiterin bzw. Leiter interkultureller Begegnunge.

Seit 2020 ist es unter bestimmten Voraussetzungen auch möglich, das Zertifikat für Sprachanimation zu erwerben. Diese Fortbildung ermöglicht es Jugendleitern und Jugendleiterinnen, die Fähigkeiten zu erwerben, um in einer deutsch-französischen Jugendbegegnung Sprachanimationen anbieten zu können.

Für wen?

Die Trainingskurse zur interkulturellen Animation stehen Jugendleiter*innen und allen Personen offen, die an der Organisation von Jugendaustauschprojekten interessiert sind: Angestellte und Freiwillige von Jugendverbänden und Vereinen, Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen, Pädagog*innen, Student*innen…), die mindestens 18 Jahre alt sind.

Sprachkenntnisse in der Sprache der Partnerländer sind nicht erforderlich, da während des gesamten formellen Teils der Ausbildung Dolmetscher*innen anwesend sind.

Binationale Grundausbildung

Während dieses Seminars werden die folgenden Themen und Übungen diskutiert:
Methoden und Übungen für interkulturelles Lernen, angepasst an internationale und mehrsprachige Jugendgruppen.
Entwicklung, Planung und Durchführung eines Programms einer interkulturellen Begegnung
Finanzierung für internationale Austauschprojekte
Sensibilisierung für interkulturelles Lernen, Pädagogik und Entwicklung interkultureller Fähigkeiten
Rolle der*s Jugendleiter*s*in und Aufgabenteilung innerhalb des Teams, Anforderungen an die Betreuung für Gruppen junger Menschen mit weniger Zugang zu Mobilitätsprogrammen
Sensibilisierung für rechtliche Rahmenbedingungen der internationalen Jugendarbeit, deutsch-französischer Vergleich
Gruppendynamik, Gemeinschaftsleben
Sensibilisierung für Konfliktmanagement im Jugendaustausch
Bewertungs- und Regulierungsmethoden
Sprachlichanimation und Stärkung der mehrsprachigen Dimension des Jugendaustauschs

 

Darüber hinaus erörtern wir die Voraussetzungen für die Organisation eines deutsch-französischen oder internationalen Austauschprogramms. Während des Treffens werden die zukünftigen Jugendleiter*innen den interkulturellen Austausch selbst erleben können. Jede*r Teilnehmer*innen befindet sich somit in einer realen Austauschsituation und kann das Gelernte in dieser binationalen Situation direkt umsetzen. Die Teilnehmer*innen werden ermutigt, die vorgeschlagenen Methoden kritisch zu prüfen und zu diskutieren, um sie mit verschiedenen Gruppen anzuwenden. Sie werden auch in der Lage sein, in interkulturellen Situationen von ihrem eigenen Handeln Abstand zu nehmen. Durch die interaktive Anwendung der Methoden und Übungen können sich die zukünftigen Vermittler*innen ihrer eigenen Fähigkeiten und Verbesserungsmöglichkeiten bewusst werden.

Diese Grundausbildung entspricht den Ausbildungsstandards für interkulturelle Jugendleiter*innen, die gemeinsam vom DFJW und deutschen und französischen Institutionen entwickelt wurden. 

 Die Fortbildung erfolgt in 2 Phasen: 

  • eine 7-tägige Fortbildungsphase in Deutschland
  • eine 7-tägige Fortbildungsphase in Frankreich

 

Um vom DFJW zertifiziert zu werden, müssen die Teilnehme*innenr auch ein Praktikum absolvieren. Die Fortbildung ist nach Modulen gegliedert, die in Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe für den Grundausbildungskurs des DFJW entwickelt wurden. Die Teilnehmer*innen können das Training in jeder beliebigen Phase beginnen.

Für weitere Informationen oder zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an uns unter 04 91 06 63 18 oder per E-Mail an info@uneterreculturelle.org

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website des Deutsch-Französischen Jugendwerkes.

Quadrinationale Grundausbildung

Während der Fortbildung werden die folgenden Themen und Übungen diskutiert:

  • Reflexion über interkulturelle Lernprozesse im Zusammenhang mit gegenseitigem Jugendaustausch durch Erfahrungsaustausch, Begegnungen mit lokalen Strukturen, Entdeckung von Projekten usw.
  • Kennen und Verstehen anderer kultureller Werte durch den Einsatz interaktiver Methoden, wobei die Erfahrung der Teilnehmer*innen genutzt wird, um kulturelle Besonderheiten herauszustellen.
  • Förderung der Offenheit und Arbeit an Vorurteilen zwischen den Teilnehmer*innenn, Entwicklung ihrer interkulturellen Sensibilität durch den Einsatz interkultureller Lernmethoden, die unterschiedliche Wahrnehmungen und Interpretationen offenbaren.
  • Austausch über die verschiedene Motivation der Teilnehmer*innen, Jugendaustausch zu organisieren, und die Bedürfnisse ihres Zielgruppen. 
  • Durch Entschlüsselungsmethoden lokale soziokulturelle, vereinsbezogene und wirtschaftliche Realitäten zu entdecken oder wiederzuentdecken
  • Vergleich der Realität der Jugendarbeit in den jeweiligen Ländern der Teilnehmenden.
  • Sich mit dem richtigen Rüstzeug ausrüsten, um zu wissen, wie man eine internationale und mehrsprachige Gruppe Jugendlicher beaufsichtigt und leitet, um zu lernen, wie man Sprachaktivitäten einrichtet, um die mehrsprachige Dimension des Jugendaustauschs zu verstärken.
  • Entwicklung des Konzepts, Planung und Durchführung des Programms einer interkulturellen Begegnung
  • Finanzierungsmöglichkeiten für internationale Austauschprojekte
  • Diskussion der Rolle der Jugendleiter*innen und die Aufgabenverteilung innerhalb des Teams, Anforderungen an die Betreuung von Gruppen junger Menschen mit weniger Zugang zu Mobilitätsprogrammen.
  • Vergleich der rechtlichen Rahmenbedingungen für internationale Jugendarbeit
  • Übungen zu Gruppendynamik, Konfliktbewusstsein im Jugendaustausch und Methoden der Evaluation und Regulierung
  • Sprachliche Aktivitäten und Förderung der mehrsprachigen Dimension des Jugendaustausch

 

Die Teilnehmer*innen entdecken und tauschen sich über die Bedingungen aus, die notwendig sind, um ein bi-, tri- oder multinationales Austauschprogramm zu organisieren. Bei diesen Begegnungen erleben die zukünftigen Jugendleiter*innen den interkulturellen Austausch selbst. Jede*r Teilnehmer*in befindet sich somit in einer realen Austauschsituation und kann das Gelernte in dieser internationalen  Situation direkt umsetzen. Die Teilnehmer*innen werden ermutigt, die vorgeschlagenen Methoden kritisch zu prüfen und zu diskutieren, um sie mit verschiedenen Gruppen anzuwenden. Sie werden auch in der Lage sein, in interkulturellen Situationen von ihrem eigenen Handeln Abstand zu nehmen. Durch die interaktive Anwendung der Methoden und Übungen können sich die zukünftigen Jugendleiter*innen ihrer eigenen Fähigkeiten und Verbesserungsmöglichkeiten bewusst werden.

Diese Grundausbildung entspricht den Ausbildungsstandards für interkulturelle Jugendleiter*innen, die gemeinsam vom DFJW und deutschen und französischen Institutionen entwickelt wurden. 

Die Fortbildung erfolgt in 3 Phasen: 

  • eine 7-tägige Fortbildungsphase in Deutschland
  • eine 7-tägige Fortbildungsphase in Frankreich
  • eine 7-tägige Fortbildungsphase in Marokko oder Algerien 

 

Um vom DFJW zertifiziert zu werden, müssen die Teilnehme*innenr auch ein Praktikum absolvieren. Die Fortbildung ist nach Modulen gegliedert, die in Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe für den Grundausbildungskurs des DFJW entwickelt wurden. Die Teilnehmer*innen können das Training in jeder beliebigen Phase beginnen.

Für weitere Informationen oder zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an uns unter 04 91 06 63 18 oder per E-Mail an info@uneterreculturelle.org

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website des Deutsch-Französischen Jugendwerkes.

Seminare für den Best Practice-Austausch

Bei diesen internationalen Seminaren steht der Austausch von Erfahrungen und bewährten Praktiken im Vordergrund. Der lokale Kontext bietet die Möglichkeit, Sozialarbeits- und Bildungsstrukturen und lokale Projekte rund um Interkulturalität und Jugendarbeit in jedem Partnerland kennen zu lernen.

Andere Fortbildungen konzentrieren sich auf die Entdeckung kreativer Werkzeuge wie Visualisierung, audiovisuelle Formate oder Forentheater als pädagogisches Mittel für die gemeinsame Arbeit ohne Sprachbarrieren, die Offenlegung kultureller Besonderheiten und die Förderung der Kreativität der Teilnehmer*innen mit einem Multiplikatoreffekt.

Seminar zu Diversität und Partizipation

Dieses Seminar für den Austausch bewährter Praktiken zielt darauf ab, die Vielfalt zu schätzen und die Beteiligung aller zu fördern und insbesondere junge Flüchtlinge und Migranten dabei zu unterstützen, ihren Platz in unseren Gesellschaften einzunehmen. Ziel ist es, die einzigartigen und vielfältigen Erfahrungen junger Flüchtlinge zu verstehen und zu schätzen und ihre aktuellen Bewegungen im öffentlichen Raum, ihre Teilnahme an städtischen Prozessen in verschiedenen sozialen Räumen und ihre solidarischen Vorschläge und Lösungen herauszuheben.

Als Fortsetzung eines Seminarzyklus bringt die dritte Phase des Seminars für den Austausch bewährter Praktiken mit dem Titel “Diversität und Partizipation in der Arbeit mit jungen Flüchtlingen, Migrant*innen und ihren Familien”. Sozialarbeiter*innen aus Marseille (Frankreich), Berlin (Deutschland) und Diyarbakir (Türkei) zusammen und findet in Marseille statt.

 

Die Vielfalt der Teilnehmer*innenprofile ist der Schlüssel zum Erfolg eines echten Seminars für den Best practice – Austausch. Da sich dieses Projekt mit den Themen Diversität und Partizipation in der Sozialen Arbeit mit benachteiligten Bevölkerungsgruppen beschäftigt, sind die Teilnehmer*innen in der Regel Sozialarbeiter*innen oder Verantwortliche von Sozialeinrichtungen (Vollzeit, Teilzeit oder ehrenamtlich), Sozialtrainer*innen, Sozialmediator*innen und alle Personen, die in der Sozialen Arbeit mit benachteiligten Bevölkerungsgruppen tätig sind. Die drei nationalen Gruppen unterscheiden sich in Bezug auf Alter, kulturelle und ethnische Herkunft und Geschlecht.

Bedingungen für die Teilnahme :

  • Interesse und Motivation für soziale Arbeit mit benachteiligten Bevölkerungsgruppen
  • der Wunsch neue Methoden zu erlernen (interkulturelles und sprachliches Lernen, Linguistik, Arbeit mit Multimedia-Tools usw.)
  • Bereit und motiviert sein, ein interkulturelles Austauschprojekt zu leben und mit anderen zu teilen
  • mindestens 18 Jahre alt und in ihrem Wohnsitzland volljährig sein.
  • Verfügbarkeit für den gesamten Ausbildungszyklus
  • Erfahrung in Animation und Moderation ist von Vorteil.
  • Multiplikatoreffekt: man kommt als Vertreter*in einer Einrichtung oder hat einen Rahmen, in dem man die während der Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden kann.
  • Nähe zum Zielpublikum
  • Administrative Verpflichtungen (Reisedokumente usw.)
  • Allgemeines Wissen über Fragen im Zusammenhang mit politischen Flüchtlingen und Migrationsströmen
  • Felderfahrung ist wünschenswert
  • Aufzeigen der Einwanderungsgeschichte und sozialer Bedingungen in Marseille, im Mittelpunkt der Interventionen steht die aktuelle Situation der Flüchtlinge
  • Interkulturelle Workshops und Übungen werden sich auf Vielfalt, Beteiligung und Integration konzentrieren.
  • Kennenlernen der sozialen Realitäten in Marseille durch Projektbesuche bei verschiedenen Strukturen der Sozialarbeit und Austausch mit Experten.
  • Förderung der interkulturellen Mobilität und des internationalen Jugendaustauschs
  • Schaffung dauerhafter Beziehungen, die es uns ermöglichen, unsere Arbeit nach diesem Seminar fortzusetzen.
  • Vertiefung der Kenntnisse über die Soziale Arbeit in den 3 Projektländern und über die soziale Situation vor Ort. Ausarbeitung einer Sammlung von pädagogischen Methoden, die die Arbeit an der Vielfalt (sprachlich / kulturell / physisch) in internationalen und interkulturellen Gruppen ermöglicht.
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Dieses Projekt wird durch das Deutsch-Französische Jugendwerk und das europäische Programm Erasmus+ unterstützt.

Die Idee dieses Ausbildungszyklus ist es, den Teilnehmer*innen den Ansatz der Diversitäts-Methode und andere interkulturelle Methoden näher zu bringen. Diversität zielt darauf ab, die Heterogenität von Identitäten zu fördern und anzuerkennen, aber auch an den mit ihnen verbundenen Machtfragen sowie an ihrer Interdependenz zu arbeiten. Wir wollen die Teilnehmer*innen durch interkulturelle Übungen zu Einfühlungsvermögen und professionellem Verständnis in diesem Prozess schulen.

Die Sozialarbeit spielt eine wichtige Rolle, um diesen Menschen in unseren Ländern zu helfen. In der Türkei jedoch,  spielen die Sozialarbeiter*innen aus rechtlicher Sicht keine wichtige Rolle bei der Aufnahme von Flüchtlingen, obwohl es wichtig wäre, dass dieser Beruf eine wichtigere Rolle spielen würde. In diesem Sinne sind internationale Kontakte, berufliche Beziehungen und Erfahrungsaustausch von großer Bedeutung, um zu erörtern, wie Soziale Arbeit in anderen Ländern rechtlich im Handlungsfeld verankert ist und was die theoretischen und praktischen Aspekte der Sozialen Arbeit sind.